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Begriff Beschreibung Eingetragen von Wikipedia - Google
Weizen Der [Weizen] ist reich an Vitamin B, hochwertigem [Eiweiß], ungesättigten [Fettsäuren], Mineralsalzen und Ballaststoffen.
Als Heilmittel findet der [Weizen] (weniger das Mehl, sondern ehr die Kleie der Weizenkörner) Verwendung bei Verstopfung, da die Aufnahme von Weizenkleie die Stuhlmenge vergrößert und somit die Passage des Stuhls durch den Darm verkleinert.
Somit hilft auch die Kleine bei Darmerkrankungen, Hämorriden und bei Krebserkrankungen im Verdauungstrakt.
Aber nicht nur das, der ballaststoffreiche [Weizen] hilft auch bei rheumatischen Fieber, arthritischen Erkrankungen. Weizenbrot, welches mit Weizenkleie angereichert wurde, senkt sogar den Cholesterinspiegel.


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Wermut Wermut enthält bis zu 1,5% [Ätherische Öle] , allen voran das Isotujon (eine andere Form des Thujons, welches im Lebensbaum vorhanden ist), außerdem sind in [Wermut] noch Sesquiterpene, Flavonolgykoside und [Bitterstoffe] (besonders das dimere Guajanolid Absinthin sowie Anabsinthin, Artabsin und Artabin) enthalten.
Auf Grund der Inhaltsstoffe wirkt der [Wermut] wohltuend bei Magenbeschwerden, Völlegefühl und Leber- und Gallenbschwerden.

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Wildwuchs Ist die Bezeichnung dafür, dass Obst- und Gemüsesorten nicht auf gewerbsmäßigen Plantagen gezüchtet werden, sondern in Hausgärten, Straßenrändern, wilden Bäumen oder Sträuchern wachsen und geerntet werden. yve   
Windofen Kochgeschirr, das sich besonders gut zum [einkochen] von Saucen eigent. yve   
Xeres-Wein Dieses ist ein Spanischer Dessertwein, welcher aus der Sherry-Familie kommt. yve   
Ysop Der [Ysop] enthält [Ätherische Öle], [Gerbstoffe] und [Flavonoide], ein Ysoptee schmeckt sehr angenehm, er wärmt, entschleimt, reinigt, regt an und stärkt. Bei Bronchialerkrankungen kann [Ysop] als Tee eingenommen werden, aber zusätzlich wirkt ein Ysoptee appetitanregend, krampflösend, harntreibend und regt die Verdauung an.

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Zander Der [Zander] besitzt sehr festes, weißes und zartes Fleisch. yve   
Zedratzitrone Siehe auch [Zitronatzitrone]. Diese kommt vermutlich auch Südwestasien und war höchstwahrscheinlich die erste Zitrusfrucht, die nach Europa gelangte.
Der römische Naturwissenschaftler Plinus hat im 1. Jahrhundert n. Chr. den „Gattungsnamen“ Citrus“ geprägt. Heute wird diese Frucht in Italien, Korsika, Puerto Rico und Kalifornien ausschließlich nur noch für Zitronatprodukte angebaut.
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ziehen lassen Speisen in heißer Flüssigkeit garen, ohne zu [kochen].

[ziehen lassen] kann man auch Kräuter und Gewürze, die in Öl, Essig, Zucker, Salz oder Alkohol eingelegt wurden, da heißt es, einige Tage oder Wochen einfach stehen lassen und ggf. gut schütteln, bzw. umrühren.
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Zink Findet man in: Innereien, Muskelfleisch, Milchprodukte, verschiedene Fischarten und besonders Schalentiere (Muscheln).

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ziselieren Fisch- oder Fleisch vor dem [braten] an den Rändern mehrmals schräg einschneiden. Die Filets bleiben dadurch während des Bratens flach am Pfannenboden liegen. yve   
Zitronatzitrone Siehe auch [Zedratzitrone]. Diese kommt vermutlich auch Südwestasien und war höchstwahrscheinlich die erste Zitrusfrucht, die nach Europa gelangte.
Der römische Naturwissenschaftler Plinus hat im 1. Jahrhundert n. Chr. den „Gattungsnamen“ Citrus“ geprägt. Heute wird diese Frucht in Italien, Korsika, Puerto Rico und Kalifornien ausschließlich nur noch für Zitronatprodukte angebaut.
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Zitrone Passt zu:
Suppen, Saucen, Süßspeisen, Gebäck, Fisch, Fleisch, Salate und Getränke (wird die [Zitrone] mit Schale verwendet, nur unbehandelte [Zitrone] verwenden).

[Zitrone] enthält viel [Vitamin C], aber auch auch Bioflavonide, [Eisen], [Magnesium], [Schwefel], sowie Fruchtsäuren- Wirkstoffe, welche sich positiv auf die Entschlackung des Körpers auswirken.
In der Schale der [Zitrone] befinden sich Karotin, [Ätherische Öle]

Der Saft und die Frucht wirken keimtötend, sie beruhigen und wirken erfrischend.
Die [Zitrone] wirkt als bestes Entgiftungsmittel unter den Obstsorten. Wie oft erzählt, heißt es, dass man nicht zu viel von der [Zitrone] zu sich nehmen soll, da sie angeblich bei zu viel Verzehr die Säurebildung fördern soll, das ist aber nur eine Erzählung, da Zitronen zu den besten Basenerzeugern* gehört.

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Zitronenmelisse Im 18.Jahrhundert wurde die Melisse in Tränken verwendet, die angeblich ewige Jugend verleihen und „die Melancholie vertreiben“ sollten. Auch heute kommt sie als Mittel gegen Depressionen sowie bei Verdauungsstörungen zum Einsatz. Der Teil, der von der Pflanze verwendet wird sind die Blätter oder das im Handel erhältliche ätherische Öl. Innerlich angewendet, hilft [Zitronenmelisse] bei Verdauungsstörungen und Nervenproblemen. Das ätherische Öl kann Salben für Verletzungen und Insektenbissen zugesetzt werden; der ausgeprägte Zitronenduft der Einreibung hält Stechmücken fern.

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Zitronenstrauch Die meisten Inhaltsstoffe des Zitronenstrauchs, sind die ätherischen Öle, welche sich verdauungsfördernd, entwässernd, appetitanregend, krampflösend, fiebersenkend und beruhigend auf den Körper auswirken.

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Zuckerpalme Lateinischer Name: Arenga pinnata
Echten Palmenzucker bekommt man in Asiashops oder in Lateinamerikanischen Lebensmittelgeschäften (ist allerdings nicht sehr preiswert).

Vom Geruch her, erinnert es an Karamel, der Geschmack ist süß, aber nicht pappig, die Dicke der Scheiben sind ungefähr fingerdick und haben einen Durchmesser von ungefähr 6 cm (das Gewicht beträgt zirka 50 g).
Von der Farbe her sieht die Zuckerpalmenscheibe ungefähr aus, wie Milchschokolade (kann aber auch hellbraun bis dunkelbraun sein).

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Zuckerrohr Lateinischer Name: Saccharum officinale.

Eßbar ist das Mark mit einem Zuckergehalt von bis zu 20%, ungenießbar ist die harte Hülle, vom Geruch her ist das [Zuckerrohr] ehr neutral, vom Geschmack her süß und leicht säuerlich (mit einem Hauch Ananasaroma).

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Zwiebel Passt zu:
Suppen, Saucen, Gemüse, Fleisch, Fisch, Salaten (eigentlich kann man es zu allen herzhaften Gerichten verwenden, gekocht, oder gebraten).

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°C Grad Celsius yve   
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