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yve yve is a female
Hobbyköchin


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Mit was kochst Du? / With what do you cook?: Ich/wir koche(n) mit einem Elektroherd & Ceran-Kochfelder
Was kochst Du am liebsten? / Do you like most of all to cook what?: Ich koche gerne herzhaft.
Kochst Du oft mit Kräutern & Gewürzen? / Do you cook often with herbs & spices?: Ich koche oft mit Kräutern & Gewürzen.
Ist Kochen Dein Hobby? / Is cooking your hobby?: Kochen ist mein Hobby.

yve herausfordern
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Wenn Ihr was backen wollt, solltet Ihr die Grundrezepte für die Teigarten kennen, es gibt verschiedene Teigarten und sind eigentlich gar nicht so schwer.

Hier möchte ich Euch mal versuchen zu erklären, wie welcher Teig zubereitet wird.

ACHTUNG: Ihr wisst ja, dass Ihr Euch immer nach dem jeweiligen Rezept richten müsst, genauso, wie es in Euren Backbüchern angegeben ist. Immer die Zutaten und Weiterverarbeitung aufs Gramm genau beachten. Und natürlich auch die Backtemperatur und -zeiten


Hefeteig:
Wenn Ihr den Hefeteig mit einem Handrührgerät oder gar ganz mit der Hand zubereiten wollt, geht wie folgt am besten vor (das hier sind alles die Vorgehensweisen, keine Rezepte mit Mengenangaben, diese müsst Ihr dann schon aus den einzelnen Rezepten selbst entnehmen):

Mehl in die Backschüssel schütten. In die Mitte eine Vertiefung drücken. Hefe hineinbröckeln. 1 Prise Zucker und etwas lauwarme Milch hinzugeben. Mit dem Löffel glattrühren, sodass ein glatter Teig entsteht. Das ist der Vorteig, der in Süddeutschland Dampfel heißt. Mit Alufolie oder einem Küchentuch abdecken und 10 Minuten aufgehen lassen.

Wenn Ihr mit der Hand arbeitet, gebt Ihr jetzt die übrigen Zutaten zu und verrührt sie solange mit dem Löffel, bis der zu schwer wird. Dann nehmt Ihr beide Hände und knetet den Teig (Hände waschen vorher bitte nicht vergessen). So richtig reinknien. Denn das macht verdammt viel Spaß und zweitens wird der Teig dadurch besonders gut. Er muss nämlich solange geknetet werden, bis er nicht mehr klebt, aber weich und glatt ist. Dann könnt Ihr ihn aus der Schüssel heben und noch ein paarmal mit Schwung auf den Tisch werfen (aber bitte zusehen, dass er nicht auf den Boden fällt blinzel ), da das Werfen den Teig besonders luftig macht.

Arbeitet Ihr lieber mit einem elektrischen Handrührgerät, müsst Ihr den Knethacken verwenden, sobald Ihr alle Zutaten zum Vorteig gegeben habt. Zuerst auf niedrigster Stufe, dann auf die Stufe höher schalten und den Teig gut durchkneten. Dann muss er – ob mit hand oder mit dem Rührgerät zubereitet – mit Alufolie oder einem Küchentuch abgedeckt mindestens 20 Minuten aufgehen lassen, bis er doppelt so groß geworden ist.

Habt Ihr aber eine Küchenmaschine und wollt ihn darin zubereiten, so macht es wie folgt: Ihr gebt alle im Rezept angegebenen Zutaten in eine Backschüssel, mischt sie zuerst auf niedrigster Stufe, schaltet dann auf die höchste Stufe und schlagt den Teig kräftig durch. Dann lasst ihn zugedeckt an einem warmen Ort erst mal bis zu doppelten Größe gehen (das dauert etwa eine halbe Stunde), bevor Ihr ihn weiter verarbeitet. Statt frischer Hefe könnt Ihr auch Trockenhefe nehmen. Wie man damit umgeht, steht immer auf den Tütchen wo die Trockenhefe drin ist drauf.



Mürbeteig (für Plätzchen und Co.):
Mehl in eine Backschüssel oder auf die Arbeitsplatte schütten. In die Mittel eine Vertiefung drücken. Zucker und Salz (je nach Rezept auch Gewürze) hineingeben. Ei in einer Tasse aufschlagen, mit der Gabel verschlagen. Auch in die Vertiefung geben; wenn im Rezept angegeben, außerdem Eigelb oder Milch. Kalte Butter, oder Margarine (die muss kalt sein, damit der Teig durch die Wärme der Hände beim Kneten nicht klebrig und weich wird) mit dem Küchenmesser in Stückchen schneiden und auf dem Mehlrand verteilen.
Jetzt verrührt Ihr mit dem Backlöffelstiel die zutaten in der Vertiefung und mischt dabei schon mal ein bisschen Mehl ein. Dann nehmt Ihr Eure beiden Hände (aber bitte vorher die Hände waschen blinzel ) und „schaufelt“ von außen nach innen das Mehl mit der Butter oder Margarine in die Mitte. Und dabei knetet Ihr die Zutaten zum geschmeidigen Teig, was genau so viel Spaß macht, wie das durchkneten beim Hefeteig.
Den Teig formt Ihr zur flachen Kugel, packt ihn in Alu- oder Klarsichtfolie und legt ihn für eine Stunde zum Festwerden in den Kühlschrank. Kalt lässt er sich besonders gut ausrollen.

Wollt Ihr lieber den Mürbeteig mit einem Handrührgerät oder der Küchenmaschine zubereiten, solltet Ihr wie folgt vorgehen:
Mehl, Zucker, Salz, Ei (je nach Rezept noch Eigelb, Milch und Gewürze) und weiche Butter, oder Margarine in die Backschüssel geben. Zuerst den Knethacken einsetzen. Dann auf niedriger Stufe und schließlich auf höchster Stufe so lange kneten, bis der Teig entstanden ist. Zur flachen Kugel formen, in Alu- oder Klarsichtfolie packen und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.



Rührteig:
Wenn Ihr einen Rührteig mit der Hand zubereiten wollt, ist wie immer erst angesagt Hände waschen blinzel , nun nimmt Ihr den Schneebesen, wenn Ihr den Handrührer nimmt, verwendet bitte den Rührbesen. Nun nehmt Ihr weiche Butter, oder weiche Margarine, Zucker, Vanillezucker (oder Zitronenschale-, oder saft) alles in der Backschüssel schaumig rühren. Dann die Eier nach und nach zugeben.
Eier aber immer in einer Tasse aufschlagen. Ihr müsst nämlich wissen, dass sich manchmal ein faules Ei unter die guten Eier mogelt. Wenn das sofort in die Schüssel kommt, ist die ganze Buttermischung verdorben.
Mehl mit dem gesiebten Backin (Backpulver) in einer Schüssel mischen. Abwechselnd mit der Milch in die Buttermischung rühren. Wenn Ihr nun etwas Teig mit dem Löffel aus der Schüssel hochhebt, fällt er schwer vom Löffel. Das sieht so aus, als würde er Zacken bilden. Jetzt ist er richtig. (Der Teig schmeckt übrigens auch verdammt lecker, aber nicht zu viel davon naschen, sonst bekommt Ihr Bauchweh).

Zubereitung mit der Küchenmaschine:
Da braucht Ihr die Zutaten in anderer Reihenfolge: Backpulver und das Mehl mischen. In die Rührschüssel sieben, nun die weiche Butter oder Margarine, Vanillezucker, Salz, Eier und Milch hinzufügen. Alles auf niedrigster Stufe solange rühren, bis sich ein Teig bildet. Dann etwa knapp 1 ½ Minuten auf höchster Stufe rühren, bis der Teig cremig wird. Aber hier müsst Ihr unbedingt die Rührzeit beachten, da wenn Ihr zu lange rührt, der Teig beim backen nicht richtig aufgeht, oder zusammenfällt.



Nun geht's um den Honigkuchenteig:
Zuerst Honig, Zucker, Salz, Lebkuchengewürz (auch Zitronensaft, wenn im Rezept angegeben) und Kakao in einem Kochtopf mischen. Butter- oder Margarinestücken reingeben. Auf dem Herd solange unter Rühren erhitzen, bis der Zucker sich gelöst hat. Honigmischung im Topf auskühlen lassen. Die Eier aufschlagen (denkt bitte wieder daran, die Eier erst in einer Tasse auszuschlagen und dann zum Teig hinzufügen) und dann die Eier mit dem Kochlöffel unterrühren.
Mehl mit dem Backpulver in der Backschüssel mischen. Honigmasse dazugeben und solange mit dem Löffel unterrühren, bis es zu schwer wird. Nun wieder Hände waschen gehen und mit den Händen weiter arbeiten, aber Ihr braucht nun etwas Kraft (aber die habt Ihr ja). Nun formt Ihr aus dem Teig eine flache Kugel wickelt sie in Alu- oder Klarsichtfolie und lasst sie im Kühlschrank 2 Stunden ruhen.

Wenn Ihr mit dem Handrührgerät arbeiten wollte, geht wie folgt vor:
Honig, Zucker, Salz, Lebkuchengewürz (und Zitronensaft, falls im Rezept vermerkt) mit Kakao in einem Kochtopf mischen. Butter- oder Margarinestückchen hinzugeben. Auf dem Herd solange unter Rühren erhitzen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Honigmischung auskühlen lassen und in eine Rührschüssel geben. Die Eier wieder in eine Tasse aufschlagen und zur Mischung geben, die Eier nun unterrühren. Das Mehl und das Backpulver mischen. Die Hälfte davon zur Honigmasse geben. Den Knethacken nun einsetzen im Mixer und die Masse zu einem glatten Teig kneten. Den Rest Mehl mit den Händen unterkneten (Hände waschen vorher nicht vergessen blinzel ). Alles nun zu einer flachen Kugel formen. Mit Folie abgedeckt im Kühlschrank 2 Stunden ruhen lassen.



Rezepte werde ich bestimmt die Tage auch noch mal posten (werde auch zusehen, das eine oder andere Bild posten zu dürfen), zu mal ja die Adventszeit bald los geht und Ihr Eurer Mutti bestimmt mal überraschen wollte, wie toll Ihr doch schon backen könnt blinzel

(Quelle: Sanella Kinder-Backbuch)

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Nähere Informationen zum Urheberrecht findet Ihr in diesem Thread: Urheberrecht der Geschichten und andere Informationen!!!
Gruß yve Smile

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.

Marlene Dietrich (1901 - 1992)
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Grundrezepte Mürbeteig Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Grundrezepte Mürbeteig:
200 g kalte Butter
400 g Mehl
150 g Zucker
1 kräftige Prise Salz
1 Ei

Die Butter in kleine Stücke schneiden und in eine Schüssel geben, mit dem Knethaken des Handrührers schaumig rühren, nun die restlichen Zutaten hinzugeben und mit den Knethacken zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und mindestens für 1 Stunde im Kühlschrank stehen lassen und dann weiter zu Plätzchen verabeiten.

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Grundrezepte Rührteig Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Zutaten:
125 g Butter, oder Margarine
125 g Zucker
2 Eier
250 g Mehl
3 TL Backpulver (1/2 Päckchen)
knapp 1/8 l Milch

Zubereitung:
Die Butter oder Maragrine glattrühren, dann löffelweise den Zucker hinzugeben und mit der Butter schaumig rühren, bis sich der Zucker gelöst hat, nun das Backpulver mit dem Mehl mischen (evtl. sieben) und abwechselnd mit der Milch unterrühren.

Dieser Teig eigenet sich besonders für Napfkuchen, ungefüllte Torten und Kleingebäck in Förmchen.

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idee Grundrezepte Hefeteig (süß-salzig) Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Zutaten:
25 g Hefe
1/4 l lauwarme Milch
1 Prise Zucker
500 g Mehl
40 g Zucker oder 40 g Salz
60 g Butter oder Margarine

Zubereitung:
Die Hefe bröckeln und in der lauwarmen Milch auflösen, dann eine Prise Zucker hinzufügen und 5-10 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen, das Mehl und den zucker, bzw. das Salz in eine Schüssel geben und die Hefemilch hinzufügen, alles gut vermengen und den Teig kräftig kneten und schlagen.
Mit Folie abgedeckt an einen warmen ort bis zu doppelten Größe gehen lassen, dann nochmals gut durchkneten und weiter verarbeiten.
Bedenkt, wenn Ihr salzige Gebäck macht, nimmt statdessen keinen Zucker, sondern das Salz.

Wenn Ihr Trockenhefe habt, anstatt frische hefe, solltet Ihr pro 25 g frische Hefe ein Päckchen Trockenhefe verwenden, die Trockenhefe wird mit ungefähr 5 EL lauwarmer Milch angerührt und man sollte die Hefemilch dann mindestens 15 Minuten ruhen lassen.

Wichtig ist noch bei Hefegebäck, dass die Hefe nicht zu heiß wird, da schon bei 60 °C die Hefebakterien sterben und der Teig nicht mehr aufgeht, das solltet Ihr auf jeden fall beim Aufgehen beachten, beim Backen selber sollte man dann eine Temperatur von 200 °C bis zirka 225 °C wählen.

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