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blue_eys49
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Was sind Vitamine?
Wir müssen durch die natürliche Ernährung oder die Einnahme zusätzlicher Mittel Vitamine beziehen, um das Leben zu erhalten.
Kurz gesagt sind Vitamine lebenswichtige organische Substanzen. Vitamine sind wichtig für das normale Funktionieren unseres Körpers, und bis auf wenige Ausnahmen können sie nicht vom Körper hergestellt werden. Sie sind für unser Wachstum, innere Vitalität und unser allgemeines Wohlbefinden notwendig.

Wie Vitamine wirken
Vitamine regeln unseren Stoffwechsel durch Enzymsysteme. Ein Mangel an einem einzigen Vitamin kann für den ganzen Körper gefährlich werden.
Vitamine sind Bestandteile unserer Enzymsysteme, die- wie Zündkerzen-unseren Stoffwechsel antreiben und regulieren; sie sorgen dafür, dass wir in Schwung bleiben und leistungsfähig sind.

Was es leisten kann
- Steigert das Wachstum
-hilft bei Verdauung, besonders der Kohlenhydrate
-hebt die psychische Verfassung
-sorgt für normale Funktion des Nervensystems, der Muskeln und des Herzens
-hilft gegen Reisekrankheit (Sehkrankheit, Flugzeug)
-lindert Schmerzen nach Eingriffen an den Zähnen
-hilft bei der Behandlung von Gürtelrose

Verglichen mit der Aufnahme von anderen Nährstoffen wie Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten ist unsere Vitaminzufuhr winzig. Aber ein Mangel an einem einzigen Vitamin kann für den gesamten menschlichen Körper gefährlich sein.

Bzw. Jeder, der in der Vergangenheit zuviel raffinierten Zucker, weißes Mehl oder Konservennahrung gegessen hat, hat eine Mangelerkrankung.

Da Vitamine in allen organischen Stoffen vorkommen, könnte man sagen, dass man alle notwendigen Vitamine bekommt, wenn man die >richtige Kost< nach einem ausgewogenen Speiseplan isst. Und das ist wahrscheinlich richtig.
Das Problem liegt aber darin, dass nur wenige von uns in der Lage sind, diese >Idealkost< auch zu sich zu nehmen.
Die meisten Nahrungsmittel, die wir essen, sind bearbeitet worden und haben Nährstoffe eingebüsst.
Nehmen Sie z.B. Brot oder Frühstücksflocken:
Praktisch alle Sorten, die man heute im Supermarkt zu kaufen bekommt, sind an nichts anderem reich als an Kohlenhydrate. >Aber auf der Packung steht doch, das sie angereichert sind!< sagen Sie.
Angereichert?
bedeutet nichts anderes, als das Nährstoffe, die früher natürlicher Bestandteil der Nahrung waren, dieser wieder zugesetzt werden, weil sie wegen Hitzebehandlung, Lagerung und aus anderen Gründen nicht mehr darin enthalten sind. Nur deshalb werden Nahrungsmittel >angereichert< um den Gehalt an bestimmten Bestandteilen, die das Naturprodukt vor der Bearbeitung enthielt, wiederherzustellen. Leider lässt der Standard dieser Anreicherungsvorgänge vom ernährungsphysiologischen Standpunkt aus oft viel zu wünschen übrig.
Beispielsweise bedeutet die Anreicherung von weißen Mehl in der Regel, dass die 22 natürlich vorkommenden Nährstoffe durch drei B- Vitamine, Vitamin D ,Kalzium und Eisensalze ersetzt werden. Ist das nicht ein schwacher Ersatz für ein so lebenswichtiges Nahrungsmittel?
Ich glaube, Sie fangen an zu begreifen, warum ich den Gebrauch von zusätzlichen Präparaten(wie ich sie nehme)für sinnvoll halte.

Was sind Nährstoffe?
Das sind nicht nur die Vitamine, obwohl die Leute oft glauben, das sei dasselbe.

Sechs wichtige Nährstoffe
Kohlenhydrate, Eiweiß (das aus Aminosäuren aufgebaut wird),Fette, Mineralstoffe, Vitamine und Wasser sind Nährstoffe, die aus den Nahrungsmitteln resorbiert werden und für eine gute Gesundheit notwendig sind.
Nährstoffe sind wichtig für die Gewinnung von Energie, dass Funktionieren der Organe, die Ausnutzung und Verwertung der Nahrungsmittel und das Zellwachstum.

Wie Nährstoffe wirken
Der Körper >vereinfacht< die Nährstoffe, um sie zu verwerten.
Nährstoffe können ihre Wirkung erst durch die Verdauung entfalten. Die Verdauung ist ein Prozess ständiger chemischer Vereinfachung der Stoffe, die durch den Mund in den Körper gelangen. Die Stoffe werden durch Enzyme in kleinere und einfachere chemische Bausteine gespalten, die durch die Wände des Verdauungstrakts-einer am Ende offenen muskulösen Röhre von fast 10 m Länge, die sich durch den Körper zieht- aufgenommen werden und schließlich in den Blutkreislauf gelangen.

Lernen Sie kurz Ihr Verdauungssystem kennen
(um nur einige gängigen Unsicherheiten darüber wie, wann und wo Nährstoffe am Werk sind, zu beseitigen)

Mund und Speiseröhre
Die Verdauung beginnt im Mund mit dem Zerkauen der Nahrung und mit den Einspeicheln: Ein Enzym namens a- Amylase, das im Speichel enthalten ist, beginnt bereits hier, Stärke in Einfachzucker zu spalten. Dann gelangt die Nahrung in die Speiseröhre. Damit die Nahrung nicht zurückfließt und die richtigen Enzyme rechtzeitig freigesetzt werden- denn kein Enzym kann die Arbeit eines anderen übernehmen-, ist der Verdauungstrakt an wichtigen Punkten mit Absperrvorrichtungen ausgestattet.
Die Klappe am Ende der Speiseröhre lässt die Nahrung durch. Gelegentlich entspannt sich dies Klappe, vor allem nach dem Essen und dadurch können sie aufstoßen. Wenn diese Klappe nicht richtig schließt, kann aber auch Magensäure zurück in die Speiseröhre aufsteigen, was landläufig als >Sodbrennen< bekannt ist.

Magen
Er ist die größte Ausbuchtung im Verdauungstrakt, er ist ein geschmeidiger Beutel, der von rastlosen Muskeln umgeben ist und ständig seine Form ändert.
Wässrige Substanzen wie Suppe verlassen den Magen ziemlich schnell. Fette verweilen beachtlich länger. Eine normale Mahlzeit mit Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett ist nach drei bis fünf Stunden wieder aus dem Magen raus. Magendrüsen und spezialisierte Zellen produzieren Schleim, Enzyme Magensaft und einen Stoff, der es möglich, das Vitamin B 12 durch die Wände des Verdauungstrakts ins Blut übergeht. Der größte Teil des Verdauungsprozesses findet außerhalb des Magens, im Dünndarm, statt.

Dünndarm
Hier wird die Verdauung abgeschlossen, und praktisch die gesamte Aufnahme von Nährstoffen findet hier statt. Der Dünndarm hat ein alkalisches Milieu, verursacht durch die stark alkalische Gallenflüssigkeit, den Saft der Bauchspeicheldrüse und die Absonderungen der Darmwände. Das alkalische Milieu ist für die wichtigen Vorgänge der Verdauung und der Absortion notwendig. Der Zwölffingerdarm,der sich an den Magen anschließt, ist der erste Teil des Dünndarms Er geht über in den Leerdarm, auf den wiederum der Krummdarm folgt.
Wenn halbflüssige Inhalte im Dünndarm durch die peristaltischen Bewegungen transportiert werden, behaupten wir oft, das unser Magen >knurre<, obwohl er gar nichts mit dem Geräusch zu tun hat.

Dickdarm
Der Nahrungsbrei, der den Krummdarm verlässt und in den Dickdarm transportiert wird, ist sehr wässrig; an diesem Punkt wird ein Zurückfließen durch einen Muskel verhindert. Der Dickdarm besorgt in erster Linie die Lagerung und Eindickung des Speisebreis. Außer Wasser wird von Dickdarm sehr wenig aufgenommen. Der Nahrungsbrei, der in flüssigem Zustand ankommt, wird halbfest, wenn das Wasser absorbiert wird.
Der Inhalt braucht 12 bis 14 Stunden, um seinen Weg durch den Dickdarm zu nehmen.
Im Gegensatz zum keimfreien Magen ist der Dickdarm reichlich mit Bakterien, der ganz normalen Darmflora, bevölkert. Ein großer Teil des Stuhls besteht aus Bakterien; dazu kommen die unverdaulichen Stoffe- vorwiegend Cellulose- und dem Blut entzogene Substanzen, die Darmwände abgeben.

Leber
Die Leber ist das größte feste Organ des Körpers und wiegt fast vier Pfund.Sie fungiert als unvergleichliche Chemiefabrik: Sie ist ein wirkungsvolles Entgiftungsorgan und kann eine ganze Reihe von giftigen Molekülen aufbrechen und unschädlich machen. Sie ist aber auch ein Blutreservoir und ein Speicherorgan für die Vitamine wie A und D für verdaute Kohlenhydrate (Glykogen),die freigesetzt werden, um den Blutzuckerspiegel zu erhalten.
Die Leber stellt Enzyme, Cholesterin, Proteine, Vitamin A (aus Karotin) und Stoffe für die Blutgerinnung her.
Eine der Hauptfunktionen der Leber ist es Gallensaft zu produzieren. Gallensaft enthält Salze, die richtige Verdauung von Fetten fördern, wobei Fettstoffe gespalten werden.

Gallenblase
Sie ist ein sackähnliches Speicherorgan von etwa 10 cm Länge. Sie enthält Gallensaft, verändert ihn chemisch und konzentriert ihn zehnfach. Der Geschmack oder manchmal nur der Anblick von Essen kann ausreichen, dass die Gallenblase sich entleert. Bestandteile der Gallenflüssigkeit kristallisieren manchmal aus und bilden Gallensteine.

Bauchspeicheldrüse
- sie liefert die wichtigsten Enzyme für den Körper

Dies Drüse ist etwa 18cm lang und mündet in den Zwölffingerdarm. Ihre Zellen geben Insulin an, das die Verbrennung von Zucker im Körper beschleunigt, es kommt direkt ins Blut, nicht in den Verdauungstrakt. Der größte Teil der Bauchspeicheldrüse produziert und sondert einen Saft ab, der einige der wichtigsten Verdauungsenzyme enthält:

Lipasen, die Fette zerlegen;
Trypsine, die Eiweißstoffe (Proteine) in Aminosäuren abbauen;
Amylasen die Kohlenhydrate spalten.
30.03.2006 09:25
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