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Zum Ende der Seite springen Weißdorn (Crataegus Laevigata oder Crataegus oxyacantha)
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yve yve ist weiblich
Hobbyköchin


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idee Weißdorn (Crataegus Laevigata oder Crataegus oxyacantha) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Weißdorn umfasst über 1000 verschiedene Arten und ist auf der Nordhalbkugel beheimatet.
Die für die Homöopathie wichtigsten findet man hier in Europa, diese sind die Pflanzen „Crataegus monogyna“ & „Crataegus laevigata“, das erste ist der eingrifflige Weißdorn und das zweite ist der zweigrifflige Weißdorn.
Beide Sorten wachsen an sonnigen Hängen, im Hecken, oder Dickichten, sowie in Wäldern.
Der Weißdorn ist ein Strauch, oder aber auch ein Baum, der bis zu 5 Meter hoch werden kann. An den Zweigen befinden sich Dornen (daher der Name Weißdorn). Der zweigrifflige Weißdorn hat an den kurzstieligen Blättern 3-5 Lappen, der zweigrifflige 7, bei beiden Sorten sind die Blüten weiß und sind doldenartig. Die Blütezeit ist zwischen Mai und Juni. Die Früchte des Weißdorns sind eiförmig und glänzen rot, die Früchte erscheinen in der Zeit zwischen August und September.

Für die „Zucht“ im eigenen Garten ist der Weißdorn ungeeignet, da er den gefährlichen Feuerbrandrost übertragen kann (der Feuerbrandrost wird durch ein stäbchenförmiges Bakterium (Erwinia amylovora) übertragen. Dieser stammt ursprünglich aus Nordamerika. Der Erreger wurde erstmals 1971 in Schleswig-Holstein nachgewiesen. Den Namen hat er bekommen „Feuerbrand“, weil die geschädigten Pflanzenteile (Blüten, Blätter,Triebe) aussehen, wie vom Feuer verbrannt. Die befallene Blüten und Blätter welken und verfärben sich dunkelbraun bis schwarz, sterben ab und trocknen ein. Der Erreger greift die so genannten „apfelfrüchtigen Rosengewächse“ an, darunter fallen zum Beispiel: Apfel, Birne, Feuerdorn, Quitte, Stranvaesie, Mehlbeere, Weißdorn, Rotdorn, Zierquitte, Felsenmispel. Die, Pflanzen, die gegen den Feuerbrandrost „immun“ sind, sind zum Beispiel: Stein- und Beerenobst, Wall- und Haselnüsse, sowie anderes Laubgehölz und Koniferen.)

Der zweigrifflige Weißdorn ist dagegen ehr unproblematisch (eine der beliebtesten Sorten ist da der „Rotdorn“), er bevorzugt einen kalkhaltigen Boden und mag sonnige bis halbschattige Plätze. Die beste Pflanzzeit des Rotdorns ist der November (wenn man den Rotdorn in einer Baumschule, oder bei einem Gärtner holt, kann man sich zu 99,9% sicher sein, dass diese auch gesund ist).
Gesammelt werden die Blätter in Frühling und während der Blütezeit (kurz vor der Öffnung) in Juni.

Die ersten Bücher, die den Weißdorn beschrieben, stammten aus der Zeit um 14 hundert, doch erst um 19 hundert, wurde der Weißdorn das erste mal gezielt bei Herzbeschwerden eingesetzt (es war ein irischer Arzt). In China war seine Heilwirkung natürlich auch schon bekannt, dort wurden die Früchte im 14. Jahrhundert erfolgreich bei Durchfallerkrankungen eingesetzt, oder bei allgemeinen Verdauungsproblemen.

Wie schon aus der „Geschichte“ zu erkennen, wird der Weißdorn bei Herzerkrankungen eingesetzt, dazu werden die Blätter und Blüten gesammelt und getrocknet (im Schatten und bei Trockenheit). Die unreifen Früchte findet man in vielen Präparaten aus der Apotheke wieder, die zum größten Teil frei verkäuflich sind.
Weißdorn findet man auch in vielen Teemischungen wieder (welche für die Stärkung von Herz und Kreislauf dienen sollen).

Dateianhang, erst ab 3 Postings zugänglich:
jpg Weißdorn.jpg (8 KB, 3 mal heruntergeladen)


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Nähere Informationen zum Urheberrecht findet Ihr in diesem Thread: Urheberrecht der Geschichten und andere Informationen!!!
Gruß yve Smile

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.

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17.02.2006 07:30 yve ist offline E-Mail an yve senden Homepage von yve Beiträge von yve suchen yve in meine Freundesliste aufnehmen Fügen Sie yve in Ihre Kontaktliste ein
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