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yve yve ist weiblich
Hobbyköchin


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Mais (Zea mays) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mais (Zea mays)

Mais gehört zu dem Getreide und ist verwandt mit den Süßgräsern, ursprünglich kommt der Mais aus tropischen, bzw. subtropischen Regionen, aber durch verschiedene Züchtungen ist es gelungen, dass der Mais auch in unserem Breitengrad wachsen kann.
Der Mais ist eine einjährige Pflanze und kann bis zu 2,5 Meter Höhe erreichen.

Beim Mais besteht die Besonderheit darin, dass diese getrennte männliche und weibliche Blütenstände hat, welche räumlich getrennt sind.
Die männlichen stehen in Rispenform an dem Haupttrieb und die weibliche in Kolbenform an den Blattachsen, aus welchen dann die Maiskolben wachsen.

Mitgebracht wurde der Mais damals vom Kolumbus, aus der neuen Welt (Peru). Den Mayas haben wir es zu verdanken, dass das vielseitige Getreide angebaut werden konnte, die Mayas haben bereits vor 4600 Jahren dieses Getreide im Tiefland von Guatemala gezüchtet.

Dort spielte der Maisschrot und das Maismehl eine wichtige Rolle (ungefähr gleichzusetzen, wie bei uns das Roggen- und Weizenmehl).
Neben den Körnern, welche als Hauptnahrungmittel verwendet wurde, wurde aber auch der Stängel und die Blätter verwendet, es wurden daraus Dächer oder Körbe geflochten.

In der Mythologie hat der Mais einen festen Platz, so heisst es: den Göttern gelang es, zuerst den Menschen zu schaffen, nachdem sie der Modelliermasse Maismehl beigefügt hatten (so steht dieser Satz im heiligen Buch der Mayas notiert).

Auch durch die Christianisierung konnten die Indos nicht davon abgehalten werden zum Maisgott Cintenol zu beten, welcher das Getreide zeigte.

Heute wird meist nur noch das Maiskeimöl, Maisstärke, oder der Mais als Maisflocken verwendet, durch seinen hohen Anteil an Vitaminen, Spurenelementen und ungesättigten Fettsäuren, hat dieser einen festen Platz in der Küche gefunden.

Die Azteken nahmen gemahlenen Mais gegen Ruhr und Infektionen der Harnwege.

Der Teil der heute noch zu medizinischen Zwecken verwendet wird ist der Maisgriffel. Der Maisgriffel ist harntreibend und wird als Mittel bei Reizung oder Entzündungen der Harnblase und bei Prostatabeschwerden verwendet. Manchmal helfen sie auch bei bettnässenden Kindern.

Im Mais ist hauptsächlich Eiweiß enthalten, Stärke, aber auch Fette, sowie Vitamine und Mineralstoffe. Von den Vitaminen ist das Vitamin B und E enthalten, Eisen Zink, Magnesium und Kieselsäure geben den Bestand an Mineralstoffen wieder, die gelbe Färbung des Mais ist den drin enthaltenen Karoionid Zeaxanthin zu verdanken.

Der Mais selber kräftigt und vitalisiert und regt die Blutbildung im Immunsystem an.

Auch bei Magenleiden hilft der Mais, sowie innere Unruhe und einem hohen Cholesterinspiegel die bessere Heilkraft sitzt aber im Maisgriffel, da diese ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe, Saponine, Alkaloide und Vitamin C, sowie Mineralstoffe enthalten.

Maisgriffel

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Nähere Informationen zum Urheberrecht findet Ihr in diesem Thread: Urheberrecht der Geschichten und andere Informationen!!!
Gruß yve Smile

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.

Marlene Dietrich (1901 - 1992)
22.05.2009 19:54 yve ist offline E-Mail an yve senden Homepage von yve Beiträge von yve suchen yve in meine Freundesliste aufnehmen Fügen Sie yve in Ihre Kontaktliste ein
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