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yve yve ist weiblich
Hobbyköchin


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Staurolith Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dieser mineralreiche Stein wird schon seid altes her als Schutzstein und Glücksbringer in christlichen Traditionen geschätzt.

Der Staurolith erhielt seinen Namen durch die Zwillingsbildung, da im griechischen „stauros“ „Kreuz“ heißt und „lithos“ Stein bedeutet, kann man ihn auch als „Kreuzstein“ bezeichnen.
Weitere Bezeichnungen des Stauroliths sind: Granit, Nordmarikt und Xantholit.

Beim Staurolth handelt es sich um ein wasserhaltiges Eisen-Aluminium-Silikat, welches auch Spuren von Kobalt, Magnesium und Titan enthalten kann. Der Staurolth gehört zu den Inselsilikaten und weist eine komplizierte Kristallstruktur auf, typisch für den Staurolith sind seine Quarzeinschüsse.

Dieses Mineral kommt oft in Glimmerschiefer, Tonschiefer und Gneis vor.
Die Fundorte des Stauroliths sind in den Alpen, Australien, in den USA, Frankreich, Brasilien, Indien, Namibia, Indien, Russland, Tschechien und der Schweiz.

Charakteristisch für dieses Mineral sind seine Durchkreuzungszwillinge, aber auch langprismatische Kristalle sind möglich. Der Staurolith ist eher undurchsichtig (evtl. Mal kantendurchscheinend). Die Kristalle haben oft Einschüsse von Quarz, der Staurolith lässt sich nicht schmelzen und ist resistent gegenüber Säuren. Die Farben variieren von braun und rotbraun bis hin zu grau.
Ein rotbrauner Staurolith weist starken Pleochroismus mit den Farben gelblich, gelbrot und/oder Rot auf.

Der Staurolith, welcher auch Einzelprisem besitzen kann, kann leicht mit dem bräunlichen Augit verwechselt werden, leider sind auch Fälschungen aus Glimmer bekannt.

Der Staurolith, der in Form von kristallen angeboten werden, sind sehr beliebt bei Sammlern, als Schmuckstein wiederum hat der Staurolith keine Bedeutung. Durchsichtige Kristalle aber wiederum werden in seltenen Fällen schon zu Schmucksteinen verarbeitet.
Als Heilstein findet der Staurolith wiederum immer mehr Bedeutung.

In der Heilsteinkunde hat sich der Staurolith als gutes Mittel gegen Kopfschmerzen bewährt, aber auch das komplette Nervensystem wird durch den Staurolith positiv beeinflusst.
Auch bei Infektionskrankheiten hilft der Staurolith diese schneller zu überwinden.
Er hilft auch auf seelischer- und geistiger Ebene, in dem man viele Dinge realistischer sieht, er fördert auch die kraft sein Leben in die hand zu nehmen und Veränderungen leichter umsetzten kann.

Der Staurolith kann bei Meditationen eingesetzt werden (in dem er auf die Stirn gelegt wird oder in ruhe betrachtet wird). Er kann auch über längere zeit getragen werden (am besten mit Hautkontakt), alle 2-3 Wochen sollte der Staurolith unter fließendem Wasser gereinigt werden, gleichzeitig wird er auch dabei entladen.
Aufgeladen wird der Staurolith in einer Bergkristallgruppe.

Dateianhang, erst ab 3 Postings zugänglich:
jpg staurolith_gross.jpg (407,28 KB, 8 mal heruntergeladen)


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Nähere Informationen zum Urheberrecht findet Ihr in diesem Thread: Urheberrecht der Geschichten und andere Informationen!!!
Gruß yve Smile

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.

Marlene Dietrich (1901 - 1992)
14.08.2006 13:42 yve ist offline E-Mail an yve senden Homepage von yve Beiträge von yve suchen yve in meine Freundesliste aufnehmen Fügen Sie yve in Ihre Kontaktliste ein
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