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Zum Ende der Seite springen Löwenzahn (Taraxacum officinale)
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yve yve ist weiblich
Hobbyköchin


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yve herausfordern
idee Löwenzahn (Taraxacum officinale) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Löwenzahn ist ein Korblüter und mit den Zichoringewächsen verwandt.
Löwenzahn wächst so gut wie auf jedem Boden und kann bis zu 20 cm groß werden, seine Wurzel ist aufgebaut, wie ein langer Pfahl und enthält einen milchigen Saft, die Wurzel ist dick und fleischig.
Seine Blätter sind länglich und gezahnt, die Blüte, welch an dem langen Stängel wachsen blühen während der Zeit von Mai bis Juni und besitzen eine leuchtend gelbe Farbe.
Aus der Blüte entstehen die gefiederten Samen, die wie ein „Mini-Fallschirm“ aufgebaut sind durch einen Windzug fliegen, diese kleinen Mini-Fallschirme und somit vermehrt sich der Löwenzahn von ganz alleine, daher auch der Name „Pusteblume“.

Der gesammelte Teil sind die jungen Blätter und auch die Wurzel, die Blätter werden unmittelbar vor der Blüte gesammelt, die Wurzel hingegen im Herbst (September bis Oktober).
Wenn Sie Löwenzahn sammeln wollen, sollten man drauf achten, dass der Löwenzahn keinen Dünger erhalten hat oder chemisch belastet ist.

Löwenzahn hat seinen deutschen Namen durch seine gezackten Blätter erhalten, sein lateinischer Name stammt von dem Wort „Taraxacum“, welches aus dem Griechischen kommt, bzw. Abgeleitet wurde, „taraxis“ heißt „Augenentzündung“ und „akeomai“ bedeutet „ich heile“.
Der Löwenzahn hat aber noch mehr Namen, er wird unter anderem auch Augenblume, Melkdistel oder Milchdistel genannt.

Aus mittelalterlichen Apothekenschriften ist bekannt, dass der Löwenzahn kurzzeitig bei Gicht und rheumatischen Beschwerden angewandt wurde.
Auch während des deutsch-französischen Krieges, fand ein Bataillionsarzt heraus, während ein Mann an Gelbsucht erkrankte, aber ein anderer Kiegsdienstleistender völlig verschont wurde, an was diese „Immunität“ liegen konnte.
Der Kriegssoldat, der verschont wurde, aß aus den Gulaschkanonen, welche mit Löwenzahnblätter garniert wurden.
Heutige Naturärzte schätzen den Löwenzahn bei Gelenkentzündungen (Arthritis) oder auch bei Wassereinlagerungen.

Da die meisten Löwenzanwirkstoffe bitter schmecken, wirkt der Löwenzahn appetitanregend, das Inulin, welches hauptsächlich in den Wurzeln enthalten ist, stabilisiert den Blutzuckerspiegel, der hohe Kaliumanteil, welcher in den Blättern vorhanden ist, wirkt harntreibend.
Im allgemeinen regt Löwenzahn den Stoffwechsel an, Tee aus Löwenzahn wird bei Gallenbeschwerden, Gicht, rheumatischen Erkrankungen, allgemeine „Altersschwäche“ oder auch zur Blutreinigung angewendet.

Die Wurzel des Löwenzahns reinigt man sofort nach dem Ausgraben und dann wird sie der Länge nach halbiert und in Scheiben geschnitten, dann bei 45 °C im Backofen getrocknet, die Blätter verwendet man frisch in Salaten für einen Tee, trocknet man die Blätter ebenfalls.

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Nähere Informationen zum Urheberrecht findet Ihr in diesem Thread: Urheberrecht der Geschichten und andere Informationen!!!
Gruß yve Smile

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.

Marlene Dietrich (1901 - 1992)
29.04.2006 16:56 yve ist offline E-Mail an yve senden Homepage von yve Beiträge von yve suchen yve in meine Freundesliste aufnehmen Fügen Sie yve in Ihre Kontaktliste ein
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