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Rezepte, Kraeuterkunde, Heilsteinkunde und vieles mehr... » Geschichten / Kräuter & Heilsteine / Specials » Die Geschichte der Heilsteine » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Die Geschichte der Heilsteine
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yve yve ist weiblich
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Mit was kochst Du? / With what do you cook?: Ich/wir koche(n) mit einem Elektroherd & Ceran-Kochfelder
Was kochst Du am liebsten? / Do you like most of all to cook what?: Ich koche gerne herzhaft.
Kochst Du oft mit Kräutern & Gewürzen? / Do you cook often with herbs & spices?: Ich koche oft mit Kräutern & Gewürzen.
Ist Kochen Dein Hobby? / Is cooking your hobby?: Kochen ist mein Hobby.

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Wie und wo es mit den heilenden Steinen anfing, konnte man bis heute nicht wirklich klären, eins steht aber fest, im alten Ägypten hatten Edelsteine wie der Lapislazu, Jaspis, Opal, Karneol, Amethyst aber auch der grüne Feldspat einen festen Platz, sie wurden in vielen Formen als Amulett getragen, selbst fand man bei Ausgrabungen von Pharaonen nicht nur Heilkräuter als Grabbeilage, sondern auch diverse Edelsteine, welche zum Schutz der Toten beigelegt wurden.
Die alten Ägypter trugen meist Anhänger in Form eines Skarabäus, des heiligen Pillendrehers. Dieser Käfer steht bei den Ägyptern als Sinnbild für die Wiedergeburt, Schöpfung und als Unsterblich.

Auch steht fest, dass die Kräuterheilkunde noch vor der Steinheilkunde den kranken Leuten half, erst durch die antiken Römer wurden die Kräfte der Mineralien an uns übermittelt.

Selbst im Grabmal vom Pharao Tutenchamun wurde unter anderem Kalksteine, Steatit oder Aragonit verarbeitet. Beim Pharao Tutenchamun, leisteten die Arbeiter eine fast vollkommende Arbeit, es wurden aus verschiedenen kleinen Edelsteinen ein großer Dekor gebildet, wobei jeder einzelne Stein mit einem Golddraht umrandet wurde.

Selbst in heiligen Schriften fand man immer wieder Hinweise auf Edelsteine, wo beschrieben wurde, dass die Christen diese als kostbares Gut ansahen und den Christen gestattet wurde, sich mit diesen zu schmücken, sofern es nicht mit abergläubischen Bräuchen (mit Zaubersprüchen, oder Beschwörungen) zusammenhing.
Selbst der Prophet Hesekil (er Stammte aus einer Priesterfamilie und wurde um 597 v.Chr. nach Babylon verschleppt) schrieb in seinen Visionen, die er hatte nieder: Du weiltest im Erden, im Gottesgarten. Lauter Edelsteine waren dein Kleid: Karneol, Topas und Jaspis, Chrysolith, Beryll und Onyx, Saphir, Rubin und Smaragd. Deine Fassung und deine Verzierung waren aus Gold. Sie wurden erschaffen am Tag, da du erschaffen warst. Du warst auf dem heiligen Gottesberg und ergingst dich inmitten feuriger Steine.

Wir bleiben aber noch eine Weile bei den Christen, die Christen feierten am 6. Januar traditionell regelmäßig das drei Königsfest und auch dort kamen die Edelsteine wieder ins Spiel. Die Christen weihten am 6. Januar die Edelsteine. Sie schmückten damit Heiligenbilder aber auch rituelle Gegenstände mit den teuren Steinen.
Selbst persönliche Schmuckstücke, wie Ringe wurden kirchlich gesegnet, dieses durften als Schutzmittel dann auch getragen werden. Es dauerte dann auch nicht lange und es wurden Zölibats-Ringe und Abendmahlkelche, sowie Kleidungsstücke der hohen Priester reich mit Gold und Edelsteinen verziert.

Ab dem 12. Jahrhundert ungefähr, fing man an auch die Vortragekreuze reichlich zu verziehen, welche beim prachtvollen Einzug von Kaisern, Königen oder Würdenträgern in die Kirchen vorneweg getragen wurden.
Selbst Behälter wo Überreste von Heiligen aufbewahrt wurden, wurden mit Edelsteinen verziert. Aber nicht nur die Behälter wurden reichlich verziert, nein auch die Überreste der Heiligen (wie zum Beispiel ein Gewandstück, ein Splitter von einem Knochen des Heiligen, oder Haare).

Selbst im Buch Mose, war die Rede von dem Brustschild der Hohepristers, in diesem Brustschild waren 12 Steine in Gold eingefasst, welche in vier Reihen zu je drei Steinen angeordnet waren, welche die 12 Stämme Israels darstellen sollten. Heute wiederum ist bekannt, dass die 12 Steine nicht für die Stämme stand, sondern man nun ehr im Glauben ist, dass die 12 Steine für die Tierkreiszeichen stehen sollten.
Auch bei den Steinen gab es magische Zahlen (wie damals die Kräuterhexen auf bestimmte Rituale beim Sammeln beachteten).
Diese 12 Steine standen bei dem Schild für die 12 Stämme, aber auch für Vollkommenheit und Harmonie (die Zahl 12 ist eine heilige Zahl).
Josephus von Scythopolis war selbst der Meinung, dass das Gewand der Hohenpristers Zauberkräfte besäße, in dem er die Steine wie folgt erkläre: Als erstes ersetzte der den Spinell durch den Hyazinth, dann war er der Meinung, dass der Jaspis den Ehebruch abwehren würde, der Saphir ein Schönheitsmittel für die Augen sei, der Achat soll Nüchternheit verleihen, der Smaragd sollte Dämonen vertreiben, der Sardonyx macht durch und durch glühend, der Chrysolith sollte die Augen heilen und der Topas, Hyazinth und Amethyst wehrt dieTrunkenheit.

Um noch mal auf die Zahl 12 zurück zu kommen, die Zahl 12 galt schon im alten Orient als Zahl der Vollständigkeit und Heiligkeit, was mit der Einteilung von 12 Stunden Tagesstunden, 12 Nachtstunden, 12 Monate in Verbindung gebracht werden konnte.
In der Religionsgeschichte wird die Zahl 12 mit den 12 Söhnen Jakobs und somit den 12 Stämmen Israels, den 12 Toren Jerusalems, sowie den 12 Aposteln in Verbindung gebracht.

In der Johannes-Offenbarung steht auch geschrieben:
Diese Stadt ist das Ziel, zu dem uns Johannes führt - durch alle bittere Realität zu dieser himmlischen Stadt! Laß Dich von Johannes mitnehmen in diese faszinierende Stadt. Wie in einem Bauplan nennt er die überdimensionalen Maße:

2400 km lang, breit und hoch - ein symbolischer Ausdruck für Größe, Platz für die Völker, für Dich, für mich. Johannes schaut die Stadt Gottes, die Stadt der Träume, die jede menschliche Baumöglichkeit unendlich übersteigt. Wir ahnen die Faszination, die diese Vision des Johannes immer wieder ausgelöste. Schauen wir eines der vielen Gemälde an und hören wir dazu einen Orgelchoral zu dem Lied "Wachet auf, ruft uns die Stimme, der Wächter sehr hoch auf der Zinne, wach auf, du Stadt Jerusalem".

Die himmlische Stadt - sie weist auf ein Leben mit Gott hin, das von Zuwendung und Liebe, Anteilnehmen und Begleiten, Ganz- und Heilwerden, von einem umfassenden Frieden bestimmt ist. Die Mauern sind aus Jaspis und die Stadt selber aus lauterem Gold, so rein wie Glas. Die Grundmauern sind mit allerlei Edelsteinen verziert, der erste Grundstein ist aus Jaspis, der zweite ist ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd, der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sardis, der siebte ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyaznth, der zwölfte ein Amtehyst.

Die zwölf Tore sind zwölf Perlen, die Strassen der Stadt sind reines Gold, wie durchsichtiges Glas, diese weisen auf den inneren Reichtum, die Schönheit, die Transparenz, auf das Frei-Atmen-Können, auf den Lebensgrund, auf das Wunderbare der Gemeinschaft mit Gott hin, auf die Vielfalt der Nähe Gottes.

Die von Johannes aufgezählten Steine blieben bis ins Mittelalter hinein die bedeutendsten Heil- und Schutzsteine Steine. Diese zwölf Steine befinden sich auch auf der Wiener Reichskrone.






Damals haben selbst reisende, die Angst vor Schlangen haben immer ein Smaragdamulett bei sich getragen, da die sich auf den Kraft des Steines verlassen hatten, angeblich wurde die Tiere beim Anblick des Smaragdes blind.

Auch haben Männer, die im Islam auf Reisen waren ein Tigerauge vorher in ein Glas Milch getaucht und dieses vor der Abreise der Frau zu trinken gegeben, somit waren die Männer im Glauben, dass wenn die Frau fremdgehen dass diese dann von dem anderen Mann nicht schwanger werden, dieser Glaube reichte den Männern aus.

In der Türkei ist noch heute das blaue Auge ein besonderes Schutzamulett (das blaue Auge ist aber meist türkisfarben), das blaue Auge wird meist am Schlüsselring, Auto oder im Haus aufgehängt und soll vor bösen Blick und vor Unheil helfen, der Türkis galt in der Türkei lange Zeit als Stein der Wahrsager und Hellseher.

Um weiter bei der Geschichte der Heilsteine zu bleiben, fehlt aber noch eine wichtige Sache hier. Kleopatra besaß mächtige Smaragdgruben, da der Smaragd einen mächtigen Liebeszauber besitzen sollte, aber der Smaragd war nicht nur bekannt in Sachen Liebeszauber, sondern auch bei Totenrituale. Die alten Ägypter glaubten an einer Vereinigung mit ihren Göttern im reich der Toten, daher wurden die einbalsamierten Leichnamen der Pharaonen sehr reich mit Edelsteinen geschmückt.

Selbst der dunkle, schwere und sehr magnetische Stein Arsinoe, war ein heiliger Stein im alten Ägypten, die Architekt der alten Ägypter plante zum Beispiel ein Dach eines Tempels aus dem Stein Arsinoe zu bauen, damit die Göttin wegen der starken magnetischen Anziehungskraft des Daches in die Luft schweben können (zu diesem Bau ist es aber nie gekommen, da der Architekt noch vor dem Bau starb).

Bei Amt- und Würdenträgern kamen die Edelsteine auch zur Geltung, in dem zum Beispiel Priester, die eine Heilkundige Tätigkeit ausübten einen Jaspis bei sich trugen, zu der Amtstracht der Richter gehörte wiederum ein Lapislazuli (in diesem Stein waren die Hieroglyphen für Wahrheit eingeritzt.

In Indien war wiederum der Rubin ein heiliger Stein, er sollte in erster Linie die königlichen Familien schützen. Der Mondstein wiederum ist der Stein der Liebenden, dieser Stein soll bewirken, dass ein geliebter Mensch die Neigung erwidern soll.
Der Topas wiederum wird in der Ayurveda-Medizin eingesetzt und gilt seid langer zeit als Lebenselixier (er soll die Intelligenz und das Gedächtnis fördern). Aber auch bei Entzündungen, Appetitlosigkeit, Fieber, Verdauungsbeschwerden und Leberschmerzen findet er Einsatz in Indien.
Selbst schwangere Frauen trugen den Jaspis um dessen Hüften, damit denen die Geburt erleichtert werden sollte. Es ist schon erstaunlich, dass aus dem Blutjaspis heute eine Substanz gewonnen wird, die bei lang anhaltender Blutung zum Einsatz kommt. Früher wurde in Indien der Jaspis in Wasser gelegt und dann auf die blutende Wunde gelegt, um die Blutung zu stoppen.

Ich denke mir mal jeder kennt das Yin und Yan Zeichen, dieses Zeichen (nein ehr der Stein) besteht aus dem Jadestein und wird in China zum Beispiel in Hauseingängen aufgehängt, um einen vorzeitigen Tot entgegen zu gehen. Eine alte Sage in China ist, dass der Jadestein nichts anderes ist, wie hart gewordenes Sperma, welches ein großer chinesischer Drache über die Erde ergoss.
Selbst gibt es heute noch chinesische Händler, die nie ohne einen Jadestein in der Hosentasche einen vertrag abschließen.

Ihr kennt mit Sicherheit auch die besagten Pi-Scheiben, diese Scheiben sind flach und haben ein Loch in der Mitte, im 4. Jahrtausend vor Christi wurde so eine Scheibe das erste mal in einem Grabmal mit 24 solcher Scheiben entdeckt. Diese Scheiben wurden als Beschützer auf einen Leichnam gelegt, um diesen zu beschützen. Man sagt, schlüpft man durch das Loch in der Mitte, kommt man in den Himmel

Selbst Gladiatoren trugen bei Wettkämpfen in Athen ein Amulette (dieser war ein Blutstein, also der Hämatit), welcher vor großen Blutverlust schützen sollte, da dieser Stein dem Kriegsgott Mars geweiht wurde (um somit für Starke stand), kam er auch zum Einsatz bei dem Kriegern im Kampf (meist wurde er als Amulette um den Hals getragen).

Den Achat zum Beispiel trugen die Römer in einem Ring gefasst, aber auch der Topas war meist in einem Ring eingefasst, diese beiden Steine sollten bei Gefahr schützen.

Plinus erwähnte zum Beispiel, dass eine Bernsteinkette kleine Kinder vor giftigen Sachen schützen sollte und ein Mittel gegen Hexerei sein sollte.

Erstaunlich ist auch, dass Spanier, Jade-Amulette als Schutz vor Nierenleiden trugen und feststellten, dass auch amerikanische Ureinwohner solche Amulette als Schutz vor Nierenleiden und Blasenstein trugen.

Der Speckstein hingegen ist der Stein für Paare, dieser Stein sollte (laut Überlieferung) an einem speziellen Ort, wie etwas unter dem Ehebett versteckt werden, wenn der dort platziert ist, sollte der Stein für eine dauerhafte Bindung und Fruchtbarkeit sorgen.

Hildegard von Bingen ist uns noch von der Zeitreise der Kräutergeschichte bestimmt bekannt. Hildegard von Bingen wird nicht umsonst als Mutter der Steinheilkunde genannt, da noch heute, über ihr Wissen, was die Mineralien betrifft gesprochen wird. Hildegard von Bingen veröffentlichte im Bendiktinkloster Rupertsberg mehrere Schriften zur Wirkungsweise von Edelsteinen.

Aber die Mineralien sollten nicht nur bei Krankheit, oder zur Vorbeuge helfen, nein die sollten auch den Teufel vertreiben. Die Heilslehre von Hildegard von Bingen wird heute als psychosomatisch (auf der Einheit von Seele und Körper beruhend, von seelischen Vorgängen beeinflusst) betrachtet.

Heut wieder rum hat die Darstellungen von Hildegard von Bingen keine wissenschaftliche Bedeutung mehr.

Erst vor zirka 20 Jahren, wurde die Edelsteintherapie wieder entdeckt. Es wurden von vielen Firmen Edelsteinelixiere hergestellt und die Aufzeichnungen von Hildegard von Bingen wurden publiziert. Immer mehr Menschen (rund um den Globus) testeten die alternative Therapieform und entwickelte sich so international.

Ich hoffe die kleine Zeitreise in die Vergangenheit hat Euch gefallen...

Gruß yve

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Nähere Informationen zum Urheberrecht findet Ihr in diesem Thread: Urheberrecht der Geschichten und andere Informationen!!!
Gruß yve Smile

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.

Marlene Dietrich (1901 - 1992)
19.01.2006 12:48 yve ist offline E-Mail an yve senden Homepage von yve Beiträge von yve suchen yve in meine Freundesliste aufnehmen Fügen Sie yve in Ihre Kontaktliste ein
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babilona
unregistriert
RE: Die Geschichte der Heilsteine Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hey,
ein kleiner Fehler hat sich eingeschlichen. Das blaue Auge (Nazir) ist kein Heilstein sondern besteht aus Glas.
Er ist ein Schutzamulett im Orient. Er soll vor dem bösen Blick und Neid schützen. Er besteht aus Glas. Zerspringt das Amulett, hat es seinen Zweck erfüllt.
Lt. einer Legende soll die heilige Fatma als einzige blaue Augen gehabt haben. Durch den bösen Blick der Neider wurde sie blind.

Dateianhang, erst ab 3 Postings zugänglich:
jpg nazir.jpg (11,16 KB, 96 mal heruntergeladen)
14.04.2006 13:05
yve yve ist weiblich
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yve herausfordern
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RE: Die Geschichte der Heilsteine Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das "blaue Auge" zählt aber zu den "Heilsteinen", auch wenn es als Schutzamulett gebraucht wird.

Oft findet man in dem "blauen Auge" Teile des Türkis, daher zählt er dazu. Der Türkis wird in Glas eingearbeitet, daher ist es schon sinngemäß richtig Smile

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14.04.2006 13:08 yve ist offline E-Mail an yve senden Homepage von yve Beiträge von yve suchen yve in meine Freundesliste aufnehmen Fügen Sie yve in Ihre Kontaktliste ein
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Marianne herausfordern
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Schlaumayer ...lach, das ist ja wohl der Smilie für den Schlaumeier.....aber dafür habe ich ihn nicht gesetzt,wollte damit nur signalisieren, dass ich meine Brille zurechtgerückt habe und alles genauestens durchgelesen habe,denn ich interessiere mich sehr für die Geschichte der Heilsteine.Toll Yve und sehr interessant und informativ.
Persönlich habe ich Bergkristalle und jede Menge Bernstein, da ich Asthma habe und Bernstein sich lindernd auf die Atemwege auswirken soll.Meine älteste Tochter schwört darauf, dass ein Achat bei ihr einen Ausschlag auf der Brust geheilt hat....und..aber das führt jetzt hier zu weit denke ich und ich habe ja auch noch so viel nachzulesen.
Euch noch einen schönen Sonntag
Alles Liebe
Marianne Smile
21.10.2007 09:11 Marianne ist offline E-Mail an Marianne senden Beiträge von Marianne suchen Marianne in meine Freundesliste aufnehmen
yve yve ist weiblich
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yve herausfordern
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Mir fällt auf, dass ich die Heilsteine mal weiter machen müsste erstaunt , sobald ich wieder mehr zeit habe werde ich mich wieder dran setzten und weiter schreiben blinzel

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21.10.2007 10:37 yve ist offline E-Mail an yve senden Homepage von yve Beiträge von yve suchen yve in meine Freundesliste aufnehmen Fügen Sie yve in Ihre Kontaktliste ein
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Marianne herausfordern
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Au ja Yve , bitte mach das....so peu à peu...muss ja nicht immer gleich so viel sein....aber schön wärs schon, denn ich möchte noch sooooooooooooo viel darüber wissen..
Alles Liebe
Marianne
21.10.2007 12:24 Marianne ist offline E-Mail an Marianne senden Beiträge von Marianne suchen Marianne in meine Freundesliste aufnehmen
yoli yoli ist weiblich
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Liebe Yve
mir würde es sehr gut gefallen, wenn du höchsten 3 Steine aufs mal beschreibst. Bei mehren komme ich nicht miz und merke mir nichts.
Liebe Grüsse
yoli

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liebe Grüsse
sendet yoli

Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.
21.10.2007 22:17 yoli ist offline E-Mail an yoli senden Beiträge von yoli suchen yoli in meine Freundesliste aufnehmen
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Marianne Marianne ist weiblich
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Marianne herausfordern
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Oh ja Bitte ...lasst uns das doch mal machen .Habe mir aus dem Urlaub auch Steine mitgebracht......wie wärs mit einer Beschreibung für Amethyst, Rosenquarz und Chalzedon?
Liebe Grüsse
von
Marianne
13.01.2008 16:01 Marianne ist offline E-Mail an Marianne senden Beiträge von Marianne suchen Marianne in meine Freundesliste aufnehmen
Marianne Marianne ist weiblich
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Marianne herausfordern
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Yvelein???? Shaust auch mal wieder nach den Steinchen, wenn Du Zeit hast????
19.11.2009 16:49 Marianne ist offline E-Mail an Marianne senden Beiträge von Marianne suchen Marianne in meine Freundesliste aufnehmen
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yve yve ist weiblich
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yve herausfordern
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Oh ja, werde ich bestimmt machen, nur im Moment habe ich wirklich nicht sehr viel Zeit traurig

Habe mir schon so oft vorgenommen, weitere Steine zu beschreiben, wenn die liebe Zeit nur nicht immer wäre *seufz*

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23.11.2009 19:57 yve ist offline E-Mail an yve senden Homepage von yve Beiträge von yve suchen yve in meine Freundesliste aufnehmen Fügen Sie yve in Ihre Kontaktliste ein
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