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yve yve ist weiblich
Hobbyköchin


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Mit was kochst Du? / With what do you cook?: Ich/wir koche(n) mit einem Elektroherd & Ceran-Kochfelder
Was kochst Du am liebsten? / Do you like most of all to cook what?: Ich koche gerne herzhaft.
Kochst Du oft mit Kräutern & Gewürzen? / Do you cook often with herbs & spices?: Ich koche oft mit Kräutern & Gewürzen.
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yve herausfordern
super Rumtopf Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Für einen wirklich guten Rumtopf braucht man nicht nur Zeit und Geduld, sondern auch die besten Früchte und einen erstklassigen Rum von mindestens 54 Vol.-%.
Zeit, weil die Herstellung den ganzen Sommer dauert, Geduld, weil auch der fertige Rumtopf noch mindestens 4 Wochen â€reifen“ muss.
Erstklassige Früchte, weil schon die geringste schlechte Stelle den ganzen Rumtopf verderben kann, hochprozentigen Rum, weil Sorten mit niedrigen Alkoholgehalt nicht ausreichend konservieren können. Auch wenn sie einen besonders hohen Alkoholgehalt haben, gehören Kunstrumsorten (z.B. Strohrum) NICHT in den Rumtopf. Ihr synthetischer Geschmack ist meist so stark, dass er das Aroma der Früchte total überdeckt.
Von jeder Obstsorte sollte man mindestens 300 g verwenden, dazu die halbe Menge Zucker. Lediglich die Erdbeeren, die den Anfang machen, werden mit der gleichen Menge Zucker angesetzt und mit einer ganzen Flasche Rum übergossen. Später genügt soviel Rum, dass die Früchte eben bedeckt sind.
Alle Früchte werden vorher gewaschen, abgetrocknet und entstielt.
Große Früchte werden halbiert oder geviertelt und dabei entstielt und entstein. Die Früchte mit den Zucker mischen und 2 bis 3 Stunden ziehen lassen.
Alle 2 bis 3 Wochen prüfen, ob die Früchte gut von Flüssigkeit bedeckt sind und dabei mit einem Holzlöffel umrühren, der ausschließlich nur für diesen zweck verwendet wird.

Wann kommen welche Früchte in den Rumtopf?

Juni:
Erdbeeren (Stengelansätze entfernen) und feste Süßkirschen (entstielt).

Juli:
Dunkle Sauerkirschen (entstielt und entsteint), Stachelbeeren (Blütenansätze und Stielchen abschneiden) und schwarze Johannisbeeren (von den Rispen abziehen).

August:
Aprikosen (Früchte halbieren und entsteinen); Pfirsiche (häuten, halbieren oder vierteln und entsteinen), Reineclauden und Mirabellen (Früchte einige Male mit einem Holzstäbchen einstechen, nicht entsteinen).

September:
Spätzwetschgen (aufschneiden und entsteinen), hartfleischige Birnen (schälen und die Sechstel schneiden). Honigmelonen (festes Fruchtfleisch würfeln oder zu Kugeln ausstechen) und evtl. Weinbeeren (nur kernlose Sorten).

Wer mag, kann im Oktober noch Ananaswürfel und im November ungespritze Zitrusfrüchte der neuen Ernte (Limetten, Orangen, Zitronen) in Scheiben geschnitten geben.
Man kann aber auch mit diesen Früchten etwa ab Januar, wenn schon viele Früchte entnommen sind, aber noch viel Saft vorhanden ist, den Rumtopf wieder auffüllen.
Früchte, die man besser nicht in den Rumptof gibt: Rhabarber (er ist zu sauer), Blaubeeren (die sind zu weich), Brombeeren (sie sind zu hart), Preiselbeeren (sie sind zu herb), Himbeeren (sie zerfallen und schimmeln zu leicht), Äpfel (sie sind zu hart), rote und weiße Johannisbeeren (sie haben zu viele Kerne).

Haltbarkeit: Bis zum nächsten Juni

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@alle User, bitte auch hier das Urheberrecht beachten!!!
Nähere Informationen zum Urheberrecht findet Ihr in diesem Thread: Urheberrecht der Geschichten und andere Informationen!!!
Gruß yve Smile

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.

Marlene Dietrich (1901 - 1992)
27.08.2005 19:04 yve ist offline E-Mail an yve senden Homepage von yve Beiträge von yve suchen yve in meine Freundesliste aufnehmen Fügen Sie yve in Ihre Kontaktliste ein
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