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Zum Ende der Seite springen Ginkgo (Ginko biloba)
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yve yve ist weiblich
Hobbyköchin


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Ginkgo (Ginko biloba) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Ginkgobaum, ist der letzte überhaupt der aus der Familie der Ginkgogewächse stammt und kann bis zu 40 Meter hoch werden, seine Krone kann einen Durchmesser von 9 Metern bekommen und sogar bis zu 4000 Jahre alt werden. Der Ginkobaum wächst sehr langsam, erst nach ungefähr 12 Jahren hat er eine Höhe von 6 Metern erreicht. Nach ungefähr 20 Jahren, verwächst sich die Baumkrone zu einer rundlichen Form und erst nach 100 Jahren, wächst die Krone zu einem Kronendach.

Die Blätter des Ginkgobaumes sind einmalig, die haben die Form eines kleinen rundlichen Fächers und sind graugrün bis dunkelgrün, im Herbst nehmen sie eine goldene Farbe an.

Ginkgoflavonglykoside und Terpenlactone sind die Hauptwirkstoffe des Ginkgos, welche die Grundlage der modernen Ginkopräparate bilden. Diese Wirkstoffe kann der Körper sehr gut verwerten.
Der Ginkgo hilft bei durchblutungsbedingter Hirnleistungsschwäche, welche durch verschiedene Einflüsse, wie zum Beispiel durch Sauerstoffnot oder anderen krankmachenden Einflüssen hervorgerufen wird. Da die Inhaltsstoffe des Ginkgos die Zellen der Nerven positiv beeinflusst gilt sogar der Ginkgo seid dem Jahre 2001 als offizielle Therapieempfehlung bei verschiedenen Alzheimertypen.
Der Erfolg des Ginkgos wird wie folgt erklärt; da die Inhaltsstoffe des Ginkos eine antioxidative Wirkung hat und somit die „freien Radikalen“ abfängt werden somit die Zellschädigung des Gehirns verringert, womit man eine Alzheimererkrankung oft Mals bis um die zwei Jahr verzögern kann. Ob die Extrakte des Ginkgos auch andere Störungen des Gehirns behandeln kann, ist leider noch nicht wissenschaftlich erwiesen und auch nicht ausreichend untersucht wurden.

Der Ginkgobaum wird gerne von Wissenschaftlern als „lebendes Fossil“ genannt, da der Ginkgobaum zu den Überlebenden einer Baumart zählt, die etwa vor 250 Millionen Jahren unsere Erde besiedelte.
Es wurden erstmals im 14. Jahrhundert in der chinesischen Medizinen einem Text erwähnt, worin gewarnt wurde, dass der übermäßige verzehr der giftigen Nüsse verzichtet werden sollte.
Und dann fand man weitere Schriftstücke, dass in der chinesischen Medizin nicht die Blätter in der Heilkunde ihren platz fanden, sondern die Nüsse.

Wenn aber heute von Ginkgo gesprochen wird, sind damit nicht die Nüsse gemeint, sindern die Ginkgoblätter. Im Fernen Osten werden die Ginkgoblätter (als Tee verabreicht) gegen alle möglichen Erkrankungen eingesetzt wie zum Beispiel Erkrankungen, von Asthma bis übers Herz und Verdauungsbeschwerden.
Selbst in Deutschland spielt Ginkgo in der Heilmedizin eine große Rolle, welche mittlerweile durch viele wissenschaftliche Studien vorweisen kann und keinen Zweifel mehr dran lässt, dass der Ginko einer der effektivsten psychoaktivsten Pflanzen überhaupt ist.

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Nähere Informationen zum Urheberrecht findet Ihr in diesem Thread: Urheberrecht der Geschichten und andere Informationen!!!
Gruß yve Smile

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.

Marlene Dietrich (1901 - 1992)
16.01.2006 12:06 yve ist offline E-Mail an yve senden Homepage von yve Beiträge von yve suchen yve in meine Freundesliste aufnehmen Fügen Sie yve in Ihre Kontaktliste ein
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