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yve yve ist weiblich
Hobbyköchin


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Arnika (Arnica montana) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Arnika (Arnica montana)

Die krautige Pflanze, an deren 40 cm bis 50 cm hohem Stängel eine leuchtend gelbe Blüte sitzt, war früher auf sonnigen Wiesen bis in 2000 m Höhe weit verbreitet. Heute steht Arnika unter Naturschutz. Daher wird auch die nordamerikanische Wiesenarnika (Arnica chamissonis Less), die ähnliche Wirksamkeit besitzt, kultiviert und für medizinische Zwecke verwendet.

Auch bei der Arnikapflanze hat Hildegard von Bingen (die Mutter der Steinheilkunde) die ersten Einträge ihrer Heilung niedergeschrieben. Sie führte die Pflanze unter den Namen "Wolfesgelegena" als Aphrodisiakum

Die krautige Pflanze, an deren 40 cm bis 50 cm hohem Stängel eine leuchtend gelbe Blüte sitzt, war früher auf sonnigen Wiesen bis in 2000 m Höhe weit verbreitet. Heute steht Arnika unter Naturschutz. Daher wird auch die nordamerikanische Wiesenarnika (Arnica chamissonis Less), die ähnliche Wirksamkeit besitzt, kultiviert und für medizinische Zwecke verwendet. Arnika besitzt schon seit dem frühem Mittelalter als Heilpflanze Bedeutung.

Der Name, wie Donnerwurz und Wolfsbanner deuten bereits auf die mythologische Bedeutung hin. Arnika wurde bei Gewitter unter das Dach gelegt, oder es wurden getrocknete Arnikablüten verbrannt, damit das Gewitter weiterzog und das Haus unbeschadet lässt.
Selbst wurden früher Arnikabüschel an Ackerränder gepflanzt und die Ernte vor Hagel und Blitzschlag zu schützen. Selbst bei Sommersonnwendenfesten spielte die Arnika auch eine große Rolle, da sie grellgelbe Blüten trägt.

Auszüge aus Arnikablüten werden äußerlich bei stumpfen Verletzungen, z.B. Prellungen und Verstauchungen, oberflächlichen Venenentzündungen, Entzündungen im Mund- und Rachenraum, rheumatischen Beschwerden und zur Behandlung von Insektenstichen angewandt. Aufgrund der z.T. toxisch wirkenden Inhaltsstoffe muss von einer innerlichen Anwendung abgeraten werden. Die Blüten enthalten 0,2 bis 0,3 % ätherisches Öl mit Thymol und seinen Derivaten. Die Wurzeln enthalten Milchsäure, Mangan, Kalium-, Kalzium-, Eisen- und Magensiumverbindungen.
Die Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend, schmerzstillend bei Entzündungen, gefäßabdichtend und -erweiternd, krampflösend, herzstärkend, kreislaufanregend, durchblutungsfördernd und antiseptisch.
Insbesondere bei längerer Anwendung oder bei entsprechend sensibilisierten Personen können durch Arnika selbst Hautausschläge hervorgerufen werden.
Auszüge aus Arnika finden sich auch als Zusatz in Haarwässern, Zahncremes und anderen kosmetischen Produkten.

Zur Homöopathie gehört standartmäßig Arnikasubstanzen und in homöopathischen Arzneimitteln ist selbst nix gegen einzuwenden, diese auch innerlich zu verwenden, da diese stark verdünnt sind. Zubeachten ist aber allerdings, dass manche Menschen allergisch gegen Korbblüter reagieren.

Daher dürfen Arnikapräparate nur von qualifizierten Ärzten verabreicht werden!!!!

Wenn Ihr Arnika einnehmen wollt, dann verwendet bitte die homöopatischen Verdünnungen, die Ihr in der Apotheke bekommen könnte, da Arnikazubereitungen zu Vergiftungen führen kann (oder zu allergischen Reaktionen kommen kann).
In diesen Fällen bitte SOFORT mit der Therapie aufhören!!!!

Dateianhang, erst ab 3 Postings zugänglich:
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@alle User, bitte auch hier das Urheberrecht beachten!!!
Nähere Informationen zum Urheberrecht findet Ihr in diesem Thread: Urheberrecht der Geschichten und andere Informationen!!!
Gruß yve Smile

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.

Marlene Dietrich (1901 - 1992)
02.01.2006 16:22 yve ist offline E-Mail an yve senden Homepage von yve Beiträge von yve suchen yve in meine Freundesliste aufnehmen Fügen Sie yve in Ihre Kontaktliste ein
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